• Osteopathie

    Untersuchung, Diagnostik und Behandlung

    Teilausschnitt eines Bildes, von einer Wirbelsäule in der Osteopathie Praxis Glade in Hannover

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

Lesen sie Antworten auf häufig gestellte Fragen: Hier klicken

Jede neue osteopathische Therapiesitzung wird individuell auf die Patienten und die Symptome abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist immer von dem Einzelfall abhängig denn Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern betrachtet immer den Menschen als Ganzes.

Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen: Hier klicken

Eine osteopathische Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Minuten, wobei besonders der Ersttermin,  in dem eine umfangreiche Anamnese erstellt wird, in seltenen Fällen diesen Zeitraum überschreiten kann.

Eine osteopathische Behandlung sollte grundsätzlich schmerzfrei sein.

Im Falle von stärkeren Verspannungen oder Muskelschmerzen können in Ausnahmen dennoch leicht unangenehme Situationen auftreten. Diese müssen von den Patienten nicht toleriert werden, um ein Behandlungsziel zu erreichen. Sollten Sie Schmerzen haben sprechen Sie Ihren Osteopathen bitte an.

Die folgenden Kriterien können helfen einen qualifizierten Osteopathen auszumachen:

– Heilpraktiker oder Arzt (Die Durchführung von Osteopathie in Deutschland ist ausnahmslos Heilpraktikern und Ärzten erlaubt.)

– Abschluss einer umfangreichen osteopathischen Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden

– Ordentliche Mitgliedschaft in einem Verband für Osteopathie

– Individuelle, behandlungsbezogene Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) oder Ärzte (GOÄ)

Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass selbstverständlich kein Heilversprechen oder eine Garantie einer Linderung oder Verbesserung von Krankheitszuständen erfolgt.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

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Jede neue osteopathische Therapiesitzung wird individuell auf die Patienten und die Symptome abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist immer von dem Einzelfall abhängig denn Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern betrachtet immer den Menschen als Ganzes.

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Eine osteopathische Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Minuten, wobei besonders der Ersttermin,  in dem eine umfangreiche Anamnese erstellt wird, in seltenen Fällen diesen Zeitraum überschreiten kann.

Eine osteopathische Behandlung sollte grundsätzlich schmerzfrei sein.

Im Falle von stärkeren Verspannungen oder Muskelschmerzen können in Ausnahmen dennoch leicht unangenehme Situationen auftreten. Diese müssen von den Patienten nicht toleriert werden, um ein Behandlungsziel zu erreichen. Sollten Sie Schmerzen haben sprechen Sie Ihren Osteopathen bitte an.

Die folgenden Kriterien können helfen einen qualifizierten Osteopathen auszumachen:

– Heilpraktiker oder Arzt (Die Durchführung von Osteopathie in Deutschland ist ausnahmslos Heilpraktikern und Ärzten erlaubt.)

– Abschluss einer umfangreichen osteopathischen Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden

– Ordentliche Mitgliedschaft in einem Verband für Osteopathie

– Individuelle, behandlungsbezogene Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) oder Ärzte (GOÄ)

Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass selbstverständlich kein Heilversprechen oder eine Garantie einer Linderung oder Verbesserung von Krankheitszuständen erfolgt.

01. PARIETALE OSTEOPATHIE
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Dieser Teil der Osteopathie beschäftigt sich mit dem Bewegungs- und Stützapparat des menschlichen Körpers. Mithilfe von manuellen Grifftechniken sollen Bewegungseinschränkungen und Spannungen in Gelenken, Knochen, Faszien, Sehnen und Bänder aufgespürt und behandelt werden.

02. VISZERALE OSTEOPATHIE
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Im Fokus dieses Teilausschnittes der Osteopathie sind Strukturen aus dem Bereich der inneren Organe (z.B. Verdauung), Blutversorgungssysteme und des vegetative Nervensystems. Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren ausreichende Bewegungsfreiheit. Ziel osteopathischer Behandlungen ist es, Blockaden und Gewebespannung zu lösen und somit die Beweglichkeit wiederherzustellen.

03. CRANIOSACRALE OSTEOPATHIE
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Im Bereich vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum) findet permanent ein Informationsaustausch statt. Ist dieser Informationsfluss gestört, kann dies zu Einschränkungen in der Fähigkeit der Selbstregulierung führen. Osteopathie baut auf den körpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräften auf. Es werden also keine Krankheiten im eigentlichen Sinne behandelt, sondern deren Auslöser, wie beispielsweise Bewegungsstörungen, unter anderem auch im Bereich des Schädels.

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